Apr 18
2014

Knowledge Base Script

PHP Knowledge Base Script

68KB is an open source PHP MySQL driven knowledge base script. Built with you in mind to make it easy to configure and setup.

DOWNLOAD

the professional php knowledge base script that allows you to create your own help system or documentation.

Key Features

features-categories Unlimited Categories
You can have unlimited categories and an unlimited category depth.
search Friendly URL’s
Includes Search Engine Friendly URL’s. (Apache Required)
info Glossary
Comes with a glossary system to allow you define key terms.
features-templates Template System
The templates separates all the php code from the actual template file which allows you to make changes quickly and easily.
comments Comments
You can allow comments on articles.
attachments Attachments
You can upload an unlimited number of attachments for each article.
stats Stats
From the administration you can view stats for the most viewed articles, search terms, and a whole lot more.
Posted in 68kb | Comments Off
Jan 30
2013

Schönere Zähne mit Invisalign Berlin

voslamber_kieferorthopaede_berlinMein Neffe musste neulich zum Zahnarzt und da wurde eine schiefe Stellung seiner Zähne festgestellt – eine Zahnspange muss nun eingesetzt werden. Freilich wird eine herausnehmbare Spange nicht reichen und Ihr könnt Euch vorstellen, dass weder er noch seine Eltern davon sonderlich angetan sind. Kein Wunder, denn die schwarzen Gestelle sind alles andere als schön, vielmehr besonders hässlich und so begaben sie sich zunächst zu einem Spezialisten. Denn eine Zahnspange kann zwar jeder Zahnarzt einsetzen, die richtig guten und vor allem neuen Methoden beherrschen in erster Linie die direkt dafür ausgebildeten Kieferorthopäden. Und siehe da, es gibt ein geradezu bestechendes Verfahren, das sich ganz besonders für Kinder und Jugendliche eignet: Invisalign. Dabei werden ebenso effektiv wie bei den klassischen Spangen die Zähne gerichtet, doch viel schonender und vor allem viel schöner. Denn Invisalign sind unsichtbar! Das fand ich so faszinierend, dass ich gleich mal diesen Beitrag verfasst habe und Euch alles dazu erzählen will.

Die Ursprünge der Zahnspange

Zahnspangen sind gar nicht so jung in ihrer Entwicklung, es gibt sie immerhin schon weit mehr als hundert Jahre! So erfand Ende des Neunzehnten Jahrhunderts Edward H. Angle eine Apparatur, die schon damals auf das bis heute gleich gebliebene Prinzip der Begradigung von Zahnreihen setzte. Klar, die ersten Geräte waren aus formbarem Kautschuk oder auch aus den Drähten eines Klaviers gefertigt, doch sollte schon damals die Mundmuskulatur stimuliert und zur Veränderung beziehungsweise Verstärkung angeregt werden. Fehlstellungen werden mit der Zeit beseitigt und das war damals so innvovativ, dass sich das Verfahren schnell überall verbreitete. Und es gab auch viel zu tun, denn nicht anders als heute litten gerade Jugendliche an schiefen Zähnen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Heute ist es oft der schon im Kindesalter in Übermaßen verzehrte Zucker, der die Beißerchen nicht richtig wachsen lässt, damals waren es eben genetische Faktoren und ein Lebenswandel, der manchmal von Mangelernährung und dergleichen gekennzeichnet war. Hin und wieder versuchen auch heute noch die Ärzte mittels der sogenannten Myofunktionellen Therapie leichte Fehlstellungen zu beseitigen, die Betroffenen müssen dann ein spezielles Kautraining zur Straffung der Muskulatur durchführen. Hilft das nicht, kommt die Spange zum Einsatz. Und man kann sicher mit Fug und Recht sagen, dass Zahnspangen neben Brillen die am meisten gefürchteten medizinischen Gerätschaften unter Kindern und Jugendlichen sind! Sie sehen einfach nur mies aus und sind oft Anlass für Hänseleien! Und wer mag das schon? Freilich bevorzugen die Betroffenen die herausnehmbaren Zahnklammern, die jedoch eher selten verschrieben werden. Denn schließlich soll man doch durch permanenten Druck eine Verbesserung erreichen und nicht durch ständige Entnahme. Junge Leute sind gerade was ihre Erscheinung angeht sehr empfindlich und so überrascht es nicht, wenn die Zahnspange mehr draußen als drinnen ist. Des Nachts wird die Spange dann manchmal auch noch vergessen, so dass sich der Effekt vermindert oder überhaupt nicht einstellt. Da hilft dann kein Zeter und Mordio, da wird eben eine festsitzende Apparatur eingerichtet. Mit allen unangenehmen Folgen. Kein Wunder also, dass alle auf so etwas wie Invisalign gewartet haben und der große Erfolg dieses genialen Verfahren sich quasi von selbst erklärt.

Die Lösung: Invisalign

invisalign_berlinUnd mein Neffe hatte Glück: In Deutschland wird Invisalign zwar schon seit mehr als 10 Jahren angeboten, doch beherrschen das eben nicht so viele Zahnmediziner wie es wünschenswert wäre.

Invisaign Berlin

In Berlin freilich gibt es ein paar wirklich gute Fachleute für Invisalign und davon profitieren immer mehr Leute.

Das Prinzip

Im Grunde genommen ist die Methode schon etwas älter, einige Jahrzehnte, und in Amerika gehört sie zum Standard. Das Faszinierende daran: Es funktioniert wie alle anderen Zahnspangen mittels eines ausgeklügelten Drucksystems, doch ist das gesamte Verfahren ungemein entspannter und leichter zu ertragen. Das hängt vor allem mit dem Einsatz von Kunststoffschienen zusammen, die speziell angefertigt werden und transparent gearbeitet sind. Sie sind aus der Nähe kaum erkennbar und aus der Ferne überhaupt nicht – niemand sieht, dass der Träger eine Spange im Mund hat!

Geeignet ist Invisalign für jedermann und natürlich in erster Linie für von Fehlstellungen betroffene Jugendliche. Deren Wachstumsphase während der Pubertät wird in der Regel von den Zahnmedizinern genutzt, um schiefe Zähne zu begradigen, aber auch Erwachsene können sich dem Verfahren problemlos unterziehen. Manchmal verschieben sich die Zähne im Laufe des Lebens und warum sollte man dann nicht selbst ein Verfahren nutzen, das eben nicht nur für Kinder und Jugendliche geeignet ist – sondern für jedes Lebensalter? Normalerweise dauert der Prozess etwa ein Jahr, bei einigen mehr, bei anderen weniger. Das ist abhängig von der Zielsetzung, welche der Arzt zu Beginn der Behandlung formuliert. Er erstellt ein genaues Computerprofil der Zähne und kann mit Patienten gemeinsam die Ziele festlegen und den genauen Zeitraum bestimmen. Normalerweise werden die einzelnen Schienen etwa 2 Wochen getragen, dann gewechselt und neu installiert. Der Vorteil dabei: Die transparenten Schienen kann man ohne Schwierigkeiten entnehmen, was ungeheuer sinnvoll für die Zahnreinigung oder beim Essen ist. Keine Essensreste verbleiben an den Zähnen und man kann die Spange auch mal kurz rausnehmen, wenn es unbedingt sein muss. Freilich ist es viel leichter sie zu tragen, gerade weil sie eben nicht auffällt! Eine Super -Sache, die bis auf die Kosten eigentlich keine Nachteile hat. Wie bei jedem innovativen Verfahren sperren sich die Kassen für eine Unterstützung, was allerdings kein Hindernisgrund sein sollte: Wer sich für Invisalign entscheidet, der investiert schließlich in das Wohlbefinden seines Kindes und damit in dessen persönliche Entwicklung. Warum sollten gerade junge Leute sinnlose Qualen über sich ergehen lassen, wenn es doch viel einfacher geht? Glücklicherweise leben wir heute in einer Zeit, wo man eben nicht mehr alles aushalten und erdulden muss. Davon abgesehen ist die Ausbildung eines perfekten Zahnapparates immer eine Investion für das ganze Leben und man sollte sich im Zweifelsfall immer dafür entscheiden. Invisalign ist bewährt, vollständig ausgereift und ein guter Kieferorthopäde wird jedem Patienten eine hochwertige wie absolut sichere Behandlung bieten. Hier die Adresse des Mediziners, der meinen Neffen behandelte und den ich wirklich empfehlen kann: Voslamber Praxis für Kieferorthopädie, Fechnerstraße 23, 10717 Berlin

 

Posted in Berichte aus Berlin | Tagged | Comments Off
Jan 24
2013

Was ist nur mit der Hertha los?

hertha-berlinDa ist die Hertha nun wieder abgestiegen und versucht sich nun mal wieder in der 2. Liga. Nichts neues oder was? Seit Anfang der 90er Jahre wir endlich wieder im Oberhaus Bundesliga ankamen, ging es mal rauf, mal runter, mal nach Europa, mal nach Wattenscheid. Warum wir in Berlin einfach keine Konstanz reinkriegen, ist mir ein Rätsel. Ich glaube aber, das liegt auch ein bißchen an der Berliner Mentalität, selbst wenn die meisten Spieler woanders herkommen. In Berlin nämlich sind die Leute sehr wohl bereit zu fighten und auf ihren Rechten zu bestehen, doch erliegen wir manchmal auch unserem eigenen Sarkasmus und wir lieben die Ironie wohl viel zu sehr. Wo da der Zusammenhang zur Hertha ist? Ganz einfach: Wenn wir mal vorne stehen, dann klotzen wir richtig, doch leider reicht es dann eben substanziell eben nicht auf Dauer. Darüber mokieren wir uns und wir können dann auch über uns selber lachen. Aber Herzlichkeit, gerade zu sich selbst, hilft eben im Fussball nur selten und so gehen wir dann schnell mal zur Selbstzerfleischung über. Alles Ironie, nicht wahr? Berlin ist eine Tempostadt, die aber auch gerne mal eine Pause macht, leider und viel zu oft gerade dann, wenn wir gerade Fahrt aufgenommen haben. Das macht uns wohl auch im Fussball aus und die anderen Clubs sollten froh sein, dass es die Hertha gibt! Als Verein sind wir Himmel und Hölle und man nenne mir einen anderen Club, der so oft nach oben gelangte und dann so tief fiel! Das hat doch Charakter, auch wenn es uns Fans eigentlich in der Seele weh tun sollte. So fügen wir uns dann eben in unser Schicksal, vergessen aber nicht kräftig zu meckern. Dabei gehen wir selten auf andere los, höchstens wenn sie mal wieder meinen, allen voran die reichen Vereine aus dem Süden, uns alles vorschreiben zu müssen. Wir Berliner wissen zwar nicht genau, was zu tun ist, aber wir machen es so, wie wir das wollen. Wir brauchen keine Mäzene und haben doch welche. Unser innerer Widerspruch hat Unterhaltungswert und ich gehe sogar davon aus, dass die Hertha auch in Zukunft ihren ZickZack-Kurs nicht verlassen wird. Wer bei uns als Spieler anheuert, kann demnach alles erleben. Und das macht eine Karriere doch richtig interessant nicht wahr?`Immer nur gewinnen und immer nur verlieren ist doch langweilig. Abgesehen davon, dass bei uns die Spieler so gut wie sonst nirgendwo feiern können, ist doch die Fangemeinde geradezu stoisch in ihrem Gleichmut, unfassbar aufrausend aber in ihrem Zorn. Wir sind wie Janus, der römische Gott mit den zwei Gesichtern und das macht uns auch irgendwie Spaß. Wo die Hertha am Ende einer Saison steht, lässt sich niemals auch nur eingrenzen. Wo wir stehen wollen, das tun wir jedoch lauthals kund und lassen es jeden voller Überzeugung wissen.

Posted in Berichte aus Berlin | Comments Off
Jan 21
2013

Ein herzliches Hallo an alle Besucher meines Blogs.

Fernsehturm BerlinIch habe kein bestimmtes Thema im Zentrum, sondern will vorrangig über meine Eindrücke hier in Berlin berichten. Ich bin selbst quasi ein Urgestein dieser so historischen Stadt und es macht mich stolz, die Veränderungen der letzten Jahrzehnte miterlebt zu haben. Vor einigen Jahren bin ich dann ins Zentrum gezogen, da ursprünglich meine Heimat draußen in Köpenick lag, ich aber natürlich immer wieder auch in Mitte usw. mich aufgehalten habe. Mein ganzes Leben spielte sich mehr oder minder in Berlin ab und ich muss schon sagen, was aus unserer Stadt geworden ist, das ist schon echt gigantisch. Als die Mauer noch stand, da war Berlin zwar auch der Magnet überhaupt, aber immer hing eine Art Schleier des Ungefähren, Unsicheren, eben eine Art Eiserner Vorhang über der Stadt. Die wilden Jahre nach der Wende schufen dann die Basis für die kommenden Entwicklungen und als dann endlich klar war, dass wir wieder Hauptstadt werden, begann ein bis heute noch lange nicht vollendeter Boom. Es wurde und wird gebaut wie sonst nur in asiatischen Städten und gewissermaßen jedes Jahr kommt etwas neues dazu. Die Kunst-und Kulturszene kam selbst aus München oder Hamburg und Köln hierher und heute bevölkern Schauspieler, Schriftsteller, Maler und so viele mehr die Straßen meiner Stadt. Das schafft ein ganz besonderes Klima und auf die soziale Mischung sind wir Berliner auch richtig stolz. Das gibt es sicher nur an wenigen anderen Orten in Deutschland, dass so viele unterschiedliche Schichten und Leute zusammenleben, meistens friedlich, fast immer kreativ und aufgeschlossen. Aus einer runtergekommenen Bausubstanz sind wunderschöne Häuser neu erstanden und wo noch vor ein paar Jahren Bombenkrater gähnten, recken sich heute durchdachte Neubauten in den Himmel. Unsere Museen von Weltgeltung sind wieder da, wo sie hingehören und wer schon einmal auf der Museumsinsel flanierte, der kann diese Einmaligkeit sicher verspüren. Berlin ist alt und neu, frech und fröhlich, wild und ernst wenn es drauf ankommt. Wir haben hier einen Querschnitt dieser globalen Welt, denn hier kann man viele Sprachen und Kulturen kennenlernen, was eigentlich schon einen Vorgriff auf die Zukunft einer zusammenwachsenden Menschheit darstellen mag. Hier finden sich neuste Entwicklungen zwischen Bewährtem und selbst wenn wir mal einen Flughafen nicht gleich fertig bekommen, ist das noch lange kein Weltuntergang. Vielmehr wachsen die Berliner an ihren Aufgaben und sind trotzdem für Müßiggang und ein bereicherndes Gespräch und auch um Humor niemals verlegen. Wir sind keine Busy-Busy Metropole und wollen es auch gar nicht sein. Wir sind aber auch keine verträumte und ein wenig aufgetragene Großstadt wie etwa Wien oder auch Rom, vielmehr schauen wir nach vorn ohne dabei unsere bewegte Vergangenheit zu vergessen. Es lohnt sich, hierher zu fahren und auch hier zu wohnen. Berliner MietenKlar, die Mieten steigen, aber ist das nicht völlig normal bei einem solch attraktiven Standort? Die Menschen wollen heute gut und nah dem Vergnügen leben und nicht mehr ihr Leben für irgendwelche Ideologien verschwenden. Da gehört eben das Geldausgeben genauso dazu wie eine gewisse Gratiskultur. Und mal ehrlich: Wen interessiert denn, ob die S-Bahn dreckig ist – so lange sie fährt und bezahlbar bleibt? Das ist doch alles Teil dieses besonderen Berliner Wesens und ich hoffe, dass uns dieser Spagat zwischen Moderne und Tradition noch lange erhalten bleibt. Die Berliner Schnauze jedenfalls, die ich auch pflege, ist immer noch aktiv und sie wird Euch auch in diesem Blog immer mal wieder begegnen.

Posted in Berichte aus Berlin | Tagged | Comments Off